Neue FanGrid-Module mit RadiPac Radialventilatoren von ebm-papst mit automatischer Resonanzerkennung für mehr Betriebssicherheit.
Neue FanGrid-Module mit RadiPac Radialventilatoren von ebm-papst mit automatischer Resonanzerkennung für mehr Betriebssicherheit.

Anwendungen, die hohe Luftleistungen erfordern, gibt es viele. Typische Beispiele liefern Rechenzentren, große Gebäudekomplexe in der Industrie, aber auch Hotels und Wohnanlagen oder Krankenhäuser.

Würfel verhindern Einbauverluste
Bei ebm-papst werden Ventilatoren für ein FanGrid in eine Tragekonstruktion eingebaut. Der Kubus ist extra großzügig dimensioniert, um unerwünschte Einbauverluste zu verhindern. Diese entstehen, wenn Ventilatoren zu dicht nebeneinander positioniert sind und sich gegenseitig beeinflussen.

Automatische Resonanzerkennung für mehr Betriebssicherheit
Je nach Einbausituation kann es bei bestimmten Drehzahlbereichen durch Resonanzen zu Vibrationen kommen. Solche Vibrationen können das Lagersystem von Elektromotoren schädigen und so zum Ausfall der Ventilatoren führen. ebm-papst hat daher für die RadiPac Radialventilatoren eine automatische Resonanzerkennung entwickelt, die die Auswirkungen von Vibrationen, den sogenannten Schwingschnellen, minimiert.

Energieeffiziente EC-Technik mit komfortabler Regelung
Treibende Kraft der im FanGrid verbauten Ventilatoren sind moderne EC-Motoren, die sowohl im Voll- als auch im Teilastbetrieb sehr energieeffizient arbeiten. Komplettiert wird das FanGrid-Programm durch einen neuen Controller, mit dem sich die parallel betriebenen Ventilatoren einfach ansteuern lassen. Der Verdrahtungsaufwand ist dabei minimal. Die ebm-papst FanGrid-Module gibt es wahlweise als Plug & Play-fähige Einheit oder auch als kompletten Bausatz für die Direktmontage vor Ort, bestehend aus Ventilatoren, Vorleitgitter, Tragplatte, Eckverbindern und Distanzprofilen.

Kleiner, leichter, besser: FanGrid
FanGrids bringen in der Praxis viele Vorteile. So lassen sich die einzelnen Ventilatoren platzsparend neben- oder übereinander anordnen. Hinzu kommt, dass die Luftverteilung wesentlich besser ist und vor- oder nachgeschaltete Komponenten wie Filter oder Wärmeübertrager gleichmäßiger angeströmt werden. Die Redundanz erhöht zudem die Betriebssicherheit, da fehlende Luftleistung durch die anderen Ventilatoren ausgeglichen wird. Die entsprechenden Redundanzanforderungen können bereits bei der Auswahl berücksichtigt werden.


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