Mitte August traf ein verheerendes Hochwasser aufgrund von starkem Regen und Überschwemmungen Slowenien schwer. Die Ereignisse wurden vom slowenischen Ministerpräsidenten Robert Golob als die größte Naturkatastrophe in der Geschichte des Landes bezeichnet.

In dieser herausfordernden Zeit steht ebm‑papst fest an der Seite der Menschen in Slowenien und leistet umfassende Hilfe.

Nach direkter Kontaktaufnahme mit Aleš Poljanšek, Geschäftsführer von ebm‑papst Slowenien, sind wir erleichtert, dass unsere Kolleginnen und Kollegen sowie deren Familien unversehrt geblieben sind und es ihnen den Umständen entsprechend gut geht. Die Region, in der sich unsere Tochtergesellschaft mit rund 600 Mitarbeitenden befindet, blieb von den Überschwemmungen verschont.

Aleš Poljanšek, Geschäftsführer von ebm‑papst Slowenien, äußert sich zur aktuellen Lage: "Obwohl unsere Mitarbeitenden vor Ort nicht unmittelbar von den Überschwemmungen betroffen sind, sind wir zutiefst schockiert über die Dimension dieser Naturkatastrophe. Wir haben sofort lokale Unterstützungsmaßnahmen eingeleitet und stehen am Anfang der Aufräumarbeiten."

Um die Hilfsmaßnahmen vor Ort zu unterstützen, wurden neben einer hohen fünfstelligen Spendensumme vielfältige Initiativen ergriffen. ebm‑papst-Mitarbeitende, die in die betroffenen Gebiete gereist sind, um ihre Hilfe anzubieten, erhielten Sonderurlaub. Darüber hinaus wurde bei ebm‑papst Slowenien eine Spendenstation eingerichtet, um dringend benötigte Güter wie Wasser, Hygieneartikel, Lebensmittel sowie Spielzeuge und Bücher für Kinder zu beschaffen.

Sonja Fleischer, Chief Human Resources Officer (CHRO) der ebm‑papst Gruppe, erklärt: "Wir wollen vor Ort gezielt helfen. Deshalb haben wir innerhalb unseres Executive Management Boards gemeinsam mit unseren Gesellschafterinnen Chloë McCracken, Jan Philippiak

und Ralf Sturm entscheiden, dass wir uns mit einer großzügigen Spende der ebm‑papst Gruppe an den Hilfsaktionen in Slowenien beteiligen. Das Geld wird für den Kauf von Lufttrocknern sowie zur Unterstützung lokaler Wohltätigkeitsorganisationen und Feuerwehren eingesetzt. Unsere slowenischen Kolleginnen und Kollegen, die auch bereits aktiv unterstützen, werden die bestmögliche Koordination der Spendensumme vor Ort gewährleisten."

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