Pressearchiv 15

21.05.2015

Niklas Fauth ist einer der 24 besten Nachwuchswissenschaftler weltweit

ebm-papst freut sich als langjähriges Patenunternehmen von „Jugend forscht“ über den ersten Preis in einem Fachgebiet eines internationalen Forschungswettbewerbs des mehrfachen Regional- und Landeswettbewerbsteilnehmers Niklas Fauth.

Niklas Fauth präsentiert stolz seine Entwicklung namens „SensNet“.
Niklas Fauth präsentiert stolz seine Entwicklung namens „SensNet“.

Es ist nicht nur für Niklas Fauth ein Grund zur Freude, sondern auch für den Motoren- und Ventilatorenspezialisten ebm-papst, dass der 17-Jährige aus dem Landkreis Ludwigsburg vergangenen Freitag bei der 66. Intel International Science and Engineering Fair (ISEF) den 1. Preis im Fachgebiet Embedded Systems gewonnen hat. Denn: Fauth hat bereits mehrmals am Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ Heilbronn-Franken in Künzelsau teilgenommen, den ebm-papst bereits seit Jahren als Patenunternehmen organisiert. Die ISEF ist der größte voruniversitäre Forschungswettbewerb der Welt. Er fand vom 10. bis 15 Mai im US-amerikanischen Pittsburgh im Bundesstaat Pennsylvania statt. Daran nahmen mehr als 1700 junge Wissenschaftler aus über 70 Ländern teil.

Das Projekt, mit dem Fauth sich für die ISEF qualifiziert hatte, ist ein Vorgänger seiner diesjährigen Entwicklung bei „Jugend forscht“, welche die Bezeichnung „SensNet“ trägt. Es handelt sich dabei um einen neuartigen Sensor, der Gasgemische mittels Ultraschall kontinuierlich und mit hoher Genauigkeit misst.

Bernd Ludwig, Ausbildungsleiter bei ebm-papst und Pate des Regionalwettbewerbs von „Jugend forscht“, ist begeistert über den bedeutsamen Erfolg des Schülers: „Es erfüllt uns bei ebm-papst mit Stolz, dass einer unserer Besten bei einem solch international renommierten Wettbewerb wie der ISEF dermaßen brilliert hat. Ich freue mich sehr für Niklas Fauth, der jedes Jahr hochmotiviert mit tollen Ideen an unserem Regionalwettbewerb ‚Jugend forscht‘ teilnimmt.“

In diesem Jahr ging der Gymnasiast beim 50. „Jugend forscht“ Regionalwettbewerb mit einer Kombination aus seinen beiden letzten Entwicklungen an den Start: einem Gerät, das sowohl Radioaktivität misst, als auch Gasgemische aufspürt. Unterstützung erhielt er dabei von seinem Freund Janis Streib, der sich ausschließlich um die Software kümmerte. Doch Fauth trat nicht nur mit seinem Technik-Projekt an, sondern auch gemeinsam mit Rebekka Neumann, einer Schulkameradin, in der Kategorie Physik. Für beide Ideen wurde er mit dem ersten Platz geehrt und qualifizierte sich damit zur Teilnahme am Landeswettbewerb vom 26. bis 28. März in Stuttgart. Bei diesem reichte es allerdings lediglich für die Plätze 2 und 3, aber auch für einen Sonderpreis im Bereich Unternehmertum. Am Wettbewerb auf Bundesebene konnte Niklas Fauth daher leider nicht teilnehmen. Stattdessen gehört er nun zu den 24 besten Nachwuchswissenschaftlern der Welt.

Für „Jugend forscht“ 2015 können sich Nachwuchstüftler aus der Region bis 30. November 2015 auf www.jugend-forscht.de anmelden.

Hauke Hannig
Leiter Unternehmenskommunikation / Pressesprecher ebm-papst Gruppe
Phone: +49 7938 81-7105
Fax: +49 7938 81-97105
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