Pressearchiv 2014

04.02.2014

16. Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ vom 20. – 22. Februar in Künzelsau

Der Regionalwettbewerb Heilbronn-Franken von „Jugend forscht“ findet vom 20. bis 22. Februar 2014 in Künzelsau statt und ist mit 141 Teilnehmern wieder einer der größten in Baden-Württemberg.

"Das anhaltend starke Interesse am Wettbewerb in der Region ist für uns ein positives Signal", betont Rainer Hundsdörfer, Vorsitzender der Geschäftsführung der ebm-papst Gruppe. Er weiß, wie wichtig es ist, Menschen bereits in jungen Jahren beim Interesse für Technik zu unterstützen: "Wir als Technologieunternehmen tragen eine große Verantwortung für eine gut ausgebildete Jugend. Daher ist es für uns selbstverständlich, dass wir uns bei diesem Wettbewerb engagieren – zumal er dem Geist bei ebm-papst entspricht, jungen Menschen früh Verantwortung zu übertragen." Das zeigt sich auch bei der Organisation des Wettbewerbs. Zum 16. Mal richtet der Mulfinger Ventilatorenhersteller die regionale Vorentscheidungsrunde aus – und bindet seine Azubis dabei ein. Die jungen Mitarbeiter sind direkt an der Organisation und Durchführung des Wettbewerbs in Künzelsau beteiligt. Das greift auch den Fördergedanken von "Jugend forscht" auf.

Der renommierte bundesweite Nachwuchswettbewerb setzt darauf, besondere Leistungen und Begabungen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik früh zu unterstützen. Schüler, Auszubildende und junge Studierende präsentieren ihre Leistungen einer fachkundigen Jury und dem Publikum. Die 15- bis 21-Jährigen treten in der Sparte "Jugend forscht" mit ihren Projekten zunächst in Regionalwettbewerben an. Die Sieger reisen zum Landeswettbewerb in Fellbach vom 8. bis 10. April. Wer dort mit seinem Projekt überzeugen kann, reist erneut nach Künzelsau, um vom 29. Mai bis 1. Juni am Bundeswettbewerb teilzunehmen.

Schülerinnen und Schüler bis 14 Jahre präsentieren ihre Projekte in der Sparte "Schüler experimentieren" ebenfalls in Künzelsau. Die Regionalsieger nehmen am Landeswettbewerb am 15. und 16. Mai in Balingen teil.

Die Region Heilbronn-Franken ist ein guter Boden für junge Tüftler. Das beweist auch die Praxisorientierung der eingereichten 68 Projekte: So forscht Maximilian Harlacher aus Mulfingen an einer richtungsweisenden Baumfällung, Corinna Vetter, Fabian Apiarius und Nico Hamann aus Neckarsulm entwickeln eine Wegfahrsperre für den Einkaufswagen und Kai Sturm aus Künzelsau programmiert zusammen mit Yannic Ehrler eine Web-App zur Prüfungsvorbereitung. Traditionell stark mit insgesamt zehn Projekten ist auch die Deutsche Schule Mailand wieder vertreten.

Auf die Sieger der Wettbewerbe warten Geld-, Sach- und Sonderpreise – aber vor allem die professionelle Rückmeldung der Jury und die Anerkennung der Besucher.

Am Freitag, den 21. und Samstag, den 22. Februar kann die Öffentlichkeit von 9 bis 13 Uhr die Wettbewerbsarbeiten begutachten.

Hauke Hannig
Leiter Unternehmenskommunikation / Pressesprecher ebm-papst Gruppe
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