SCIP-Meldepflicht einfach abhaken:
mit ebm-papst SCIP-Express.

SVHC-Übermittlung an die SCIP-Datenbank:
superschnell, sicher, kostengünstig.

Seit 5. Januar 2021 ist es Pflicht, Informationen zu Produkten mit besonders besorgniserregenden Stoffen (SVHC) an die European Chemicals Agency (ECHA) zu übermitteln. Dazu gibt es die SCIP-Datenbank. Meldepflichtig sind alle in der EU angebotenen Erzeugnisse, die eine Konzentration von mehr als 0,1 % Massenanteil an einem oder mehrerer dieser Stoffe aufweisen. Dies trifft auf nahezu alle Produkte mit gewisser Komplexität zu – und damit auf die meisten Hersteller, Importeure, Händler und Montagebetriebe in der EU sowie andere Akteure in der Lieferkette, die Erzeugnisse auf den EU-Markt bringen.

Wir helfen Ihnen und machen die SCIP-Meldung so einfach und sicher wie nur möglich: mit dem preiswerten SCIP-Express von ebm-papst neo.

In nur 4 Schritten zur SCIP-Nummer

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SCIP step-3

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SCIP-Nummern erhalten

Für ebm-papst entwickelt.
Zum Vorteil von allen.

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Wann immer wir in unserer rund 60-jährigen Unternehmensgeschichte vor Herausforderungen standen, haben wir sie zum Anlass genommen, eine effektive praktikable Lösung dafür zu finden und neue Technologien zu entwickeln. So auch jetzt.

Als weltweit führender Konstrukteur und Hersteller komplexer Luft- und Antriebstechniken sind auch wir von der SCIP-Meldepflicht betroffen. Um dieser Anforderung möglichst effizient nachzukommen, haben wir gemeinsam mit unserem Digitalisierungs-Start-up ebm-papst neo die Plattform SCIP-Express entwickelt. Eine Innovation, die wir gern und kostengünstig mit Ihnen teilen.

Kostengünstige SVHC-Übermittlung an die SCIP-Datenbank 
mit ebm-papst SCIP-Express.

Ihre Vorteile mit SCIP-Express

ebm-papst SCIP-Express ist für den automatisierten Informationsaustausch mit der SCIP-Datenbank ausgelegt. Sie müssen weder eine Software installieren noch Implementierungsschritte wie Datenmigration, Schulungen oder Ähnliches vornehmen, sondern können direkt nach der ECHA-Registrierung starten.

ebm-papst ist mit dem ECHA IUCLID-Tool vertraut und verbunden. Ihre Registrierung verläuft dadurch zuverlässig und nahtlos – ganz nach dem Motto „Click & SCIP“. Die Behörden benötigen für die anschließenden Prozesse jedoch bis zu 3 Tage.

Sie erhalten von uns ein Excel-Template. So entfällt die Einarbeitungszeit und Sie benötigen weder zusätzliche Software, noch eine Datenbank oder interne IT-Ressourcen.

SCIP-Express ist voll und ganz auf die Meldung in der ECHA-Cloud und die Generierung der SCIP-Nummern ausgelegt. Sie bekommen also genau die Leistung, die Sie brauchen; es entstehen keine unnötigen Kosten. Am Ende erhalten Sie eine übersichtliche Excel-Datei.

Mit ebm-papst SCIP-Express bieten wir insbesondere mittelständischen Unternehmen eine attraktive Lösung mit voller Kostenkontrolle. Sie zahlen nur 980 € pro Jahr für die Nutzung von ScipExpress und 0,89 € für jedes hochgeladene Dossier.

Fragen und Antworten zur SCIP-Meldepflicht

 

Die SCIP-Datenbank verfolgt vor allem drei Ziele:

1. Verringerung von Abfällen, die gefährliche Stoffe gemäß der Kandidatenliste enthalten. Daher wird mit der SCIP-Datenbank dazu angeregt, diese Stoffe in Erzeugnissen, die auf den EU-Markt gebracht werden, durch ungefährliche Stoffe zu ersetzen.
2. Bereitstellung von Informationen zur Verbesserung der Abfallentsorgung.
3. Leichtere Überwachung der Verwendung bedenklicher Stoffe über den gesamten Lebenszyklus von Erzeugnissen hinweg sowie die Einleitung geeigneter Entsorgungsmaßnahmen.

 

 

Die SCIP-Meldepflicht gilt für alle Erzeugnisse, wie sie unter REACH definiert sind, wenn sie in der EU in Verkehr gebracht werden und besonders besorgniserregende Stoffe gemäß der Kandidatenliste in einer Konzentration von mehr als 0,1 % Massenanteil enthalten.

Gemäß Artikel 3, Absatz 33 der REACH-Verordnung ist jeder Lieferant eines solchen Erzeugnisses betroffen – also sowohl jeder Produzent oder Importeur als auch jeder Händler oder andere Akteur der Lieferkette, der ein solches Erzeugnis auf den EU-Markt bringt.

 
  • Die Bezeichnung des Erzeugnisses.
  • Die Namen der darin enthaltenen besonders besorgniserregenden Stoffe gemäß Kandidatenliste. Dazu ihr Konzentrationsbereich und die Stelle, an der sich der Stoff befindet.
  • Sonstige Informationen, die eine sichere Verwendung des Erzeugnisses ermöglichen und dafür sorgen, dass es ordnungsgemäß entsorgt wird.

 

Die SCIP-Datenbank ist Teil der Abfallrahmenrichtlinie (2008/98/EG), die seit dem 4. Juli 2018 in Kraft ist. Seit dem 5. Januar 2021 ergänzt sie die nach der REACH-Verordnung bestehende Mitteilungs- und Anmeldepflicht für Stoffe auf der Kandidatenliste.

 

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